Heimstättervereinigung Steenkamp e.V. gegr. 1920

Geschichtswerkstatt

„Steenkamp History“

Es wird bis auf weiteres kein Treffen der Geschichtswerkstatt im Saal stattfinden, also auch nicht an diesem Mittwoch, an dem turnusgemäß wieder ein Termin anstünde.

Aktuell hängen drei Straßenschilder (Hempel, Hartmann und Nordmeier). Die Schaufensterausstellung Hempel läuft noch, leider noch nicht mit dem Schmuck. Und bedauerlicherweise sind uns ja 3 Fenster abhanden gekommen, so dass die Ausstellung schon kleiner ist als ursprünglich.
Der Rundgang zu den verfolgten und vergessenen Nachbarn wird dieses Jahr nicht stattfinden, sondern nächstes Jahr im September. Pastor Zühlke hat Termine vorgeschlagen. Die „Stolperstein“-Gruppe um Pastor Zühlke hat bereits eine sehr schöne und interessante und berührende Broschüre erstellt, in der zusätzlich zu den drei Steenkampern, für die Stolpersteine in der Siedlung liegen, an weitere verfolgte Steenkamper*innen erinnert wird. Diese Broschüre wird es dann auch im nächsten Jahr geben.
Sebastian Buchholz und Max Lips sind fleißig dabei, die Chronik fertig zu stellen.
Claus Thiele und Johannes Vollmer machen weiter mit den Kalenderblättern.
Auch der virtuelle Sternkamp-Rundgang darf gern erweitert werden (-> bitte an Max Lips).
Lydia Hartmann möchte sich um die Reproduktion von Bildern von Erich Hartmann bemühen; einige Repro-Genehmigungen liegen ja bereits vor. Allerdings ist das in der Arbeit der letzten Monate untergegangen. Wenn die Reproduktionen gedruckt da sind, könnte die Hartmann-Ausstellung vielleicht sogar noch realisiert werden, solange die Straßenschilder noch im Veit-Stoß-Weg hängen. Ansonsten halt bei nächster Gelegenheit.
Für 2021 würde ich auch gern die Straßenschilderaktion wiederholen bzw. auch sehr gern noch erweitern.
So ein paar Geschichten gibt es noch, denen man hinterher sein könnte: z.B. berichtete mir Frau Eta (die als Kind ab und zu Essen im Auftrag ihrer Großmutter zu Georg Hempel brachte) vom Künstler Fritz Huppers erzählt. Und davon, dass später (in den 80ern?) in seinem ehemaligen Garten unterm Rhabarber eine Leichte gefunden wurde (da war er schon mit seiner blondierten und viel beringen Amerikanerin nach Nürnberg gegangen). Kriminalgeschichte in der Sternkamp-Siedlung – hat dazu jemand Lust in Zeitungsarchiven zu recherchieren? Es handelt sich um das Endhaus im Bökenkamp, Ecke Rosenwinkel, das seinen Garten eben im Rosenwinkel an der „Kurve“ hat.
Und eine Anfrage erreichte mich dieser Tage (siehe Foto oben). Hat schon mal jemand von Euch was von diesem bzw. einem solchen Relief gehört oder gesehen? Wer was weiß oder herausfindet, bitte gerne mitteilen. Der Eigentümer schrieb folgendes dazu:
„Hallo,
Wir wohnen seit ein paar Jahren in der Ebertallee und fragen uns schon länger, was denn wohl das Relief in unserer Fassade bedeuten könnte. Habt ihr eine Idee und könnt uns weiterhelfen?“

Kontakt zur Geschichtswerkstatt „Steenkamp History“
Bettina Herrmann 
herbetty(at)web.de 

Max •


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