{"id":8158,"date":"2019-04-18T09:25:49","date_gmt":"2019-04-18T07:25:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steenkamper.de\/?page_id=8158"},"modified":"2019-04-18T09:25:52","modified_gmt":"2019-04-18T07:25:52","slug":"erika-93-jahre-sind-eine-verflixt-lange-zeit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.steenkamper.de\/index.php\/erika-93-jahre-sind-eine-verflixt-lange-zeit\/","title":{"rendered":"Erika, 93 Jahre sind eine verflixt lange Zeit."},"content":{"rendered":"\n<p>aus dem Steenkamper<em>1\/2019<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Erika, 93 Jahre sind eine verflixt lange Zeit. <br><em>von Gertrud Krapp<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Erikas Leben \u00fcberspannt einen Zeitbogen von 1925 bis heute. Von den Goldenen 20ern des letzten Jahrhunderts, reicht er\u00a0\u00fcber Inflation, Nationalsozialismus und den zweiten Weltkrieg, Nachkriegsjahre mit Hunger und K\u00e4lte, die Einf\u00fchrung der DM, die Zeit des Wirtschaftswunders, die Zeit der Beatles und der Stones, das Aufkommen des Internets, eine Jahrtausendwende, die Nachkriegszeit und eine zweite W\u00e4hrungsreform mit der Einf\u00fchrung des Euro, bis hinein ins digitalisierte Jahrhundert. Und wenn Eine solange \u201edabei\u201c ist, dann kann sie was erz\u00e4hlen. Und das tut sie.<br>\u00a0<br>Nach 87 Jahren in der Steenkampsiedlung, R\u00fcsternkamp, zog sie 2012 um die Ecke ins Bugenhagenhaus, in eine helle gem\u00fctliche kleine Wohnung. Der Garten wurde jedes Jahr ein bisschen gr\u00f6\u00dfer, sagt sie, es war Zeit. Nun lebt sie dort auch schon 6 Jahre. Das mit dem Gehen, das ist nicht mehr so toll. Aber das kommt mit dem Alter, Bette Davis &amp; Joachim Fuchsberger, meinten, Altwerden ist nichts f\u00fcr Feiglinge. Wohl war. Erika ist kein Feigling, sie ist hellwach und eine ausgesprochen muntere Person. Ihre Augen blitzen, wenn wir diskutieren und sie kann aus vollem Herzen lachen. Dabei sehe ich das junge M\u00e4dchen, dass sie auch immer noch ist.\u00a0\u00dcberhaupt sieht sie aus, wie gerade mal 80. Die ganze Welt h\u00e4lt sie sich offen, liest viel, sammelt Themen und sucht sich spannende Sendungen aus, im Radio oder Fernsehen. Die Musik spielt eine gro\u00dfe Rolle, schon immer, aber nicht nur.<br>\u00a0<br>Zu Beginn des letzten Jahrhunderts lie\u00df ein Hamburger Reeder, Herr Laeisz, eine Flotte sogenannter Flying P-Liner bauen. Die Schiffsnamen begannen alle mit P&#8230;\u00a0 wie Pudel, dem Spitznamen der Reedersgattin. Eines dieser Schiffe war die Viermastbark Peking von 1911. Bekannt sind auch die Passat (liegt seit langem vor Travem\u00fcnde), die Pamir (im Orkan untergegangen 1957) oder die Padua (segelt als wundersch\u00f6ne Kruzenshtern\u00a0\u00fcber die Meere). Die Peking wurde im Sommer 2017 unter gro\u00dfem Aufwand im Huckepackverfahren aus New York geholt und wird aktuell in Wewelsfleeth restauriert. Nach einer wechselvollen Geschichte ist sie zur\u00fcck. Sie wird der \u201eHamburger Veermaster\u201c und vermutlich in gut einem Jahr gegen\u00fcber der Elbphilharmonie im Hafen liegen und sehr gro\u00dfen Eindruck machen. Die Peking ist eines der Themen, das wir im Gespr\u00e4ch entdeckt und gemeinsam haben. Ich durfte mich durch eine dicke Sammelmappe mit Berichten von gro\u00dfen Seglern und eindrucksvollen Kapteins lesen. Ein anderes Thema sind die Stolpersteine f\u00fcr die Opfer der NS-Herrschaft. Sie waren \u00fcberhaupt der Anlass, Erika zu besuchen, als sie im August 2018 anrief und nach dem Artikel im Steenkamper fragte. Ihre Familien waren Nachbarn&#8230;\u00a0\u00fcbern D\u00fcngerweg, Am Torbogen, und sie erinnert sich noch gut an den jungen G\u00fcnther von Borstel, wie er da stand, immer ein bisschen verwirrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann haben wir noch die Musik, ach la musica\u2026 Der Schulchor war ihr so wichtig. Und dann sollte sie zun\u00e4chst nicht mitmachen d\u00fcrfen, seinerzeit, in der Dorfschule R\u00f6bbek. Aber es klappte dann doch und es folgen die verschiedensten Gesangsaktivit\u00e4ten, z.B. im Chor der Eltern oder Ende der 40er Jahre in einer Schule am Stadtpark. Dort gab es eine Art offenes Singen, mit Fritz J\u00f6de und Gottfried Wolters. Beide Chorleiter, beide habe haben viele bekannte Lieder hinterlassen. Erika besitzt es eine gro\u00dfe Sammlung von Liederheften zu den unterschiedlichsten Themen, die gab es statt Beamer oder Handy sozusagen. Das war der Start, es folgten lange Jahre des Chorsingens und der Reisen zu musikalischen Treffen in ganz Europa. Die sch\u00f6nste Reise von den vielen, das war die Reise, die im Mai 1999 nach Krakau f\u00fchrte. Daf\u00fcr gab es verschiedene Gr\u00fcnde, sie wollte Polen immer gerne kennen lernen, es gab zuvor lange schon Brieffreundschaften und, es war die letzte Reise.<br>Vielleicht hat sie das Reise-Gen ja vom Vater. Er wurde 1894 geboren. Gut, dass er nicht in die Zukunft schauen konnte. Er w\u00fcrde in den Krieg ziehen und doch wieder nach Hause kommen. Er w\u00fcrde seine Liebste heiraten. 1913 geht er allerdings auf Wanderschaft durch Deutschland und \u00d6sterreich, von Szczecin (Stettin) durch Deutschland, \u00fcber die Schweiz bis nach Verona. 100 Postkarten sammelt er auf dieser Reise. Eine Einzige hat Erika behalten, die anderen sind heute als Sammlung im Altonaer Museum zu sehen und erz\u00e4hlen die Geschichte dieser Zeit.<br>Und die Karte, die sie behalten hat, zeigt den Marktplatz von Erfurt mit der gro\u00dfen Treppe zwischen Dom und Severikirche. Sie hatte lange gehofft, einmal&nbsp;\u00fcber diese Treppe zu gehen. Und auch das hat geklappt, mit der Kantorei kam sie am 3. Oktober 1998 nach Erfurt und stand genau dort.<br>Die Geschichte der Familie ist wohl typisch f\u00fcr den Start der Siedlung. Die Wohnung in Ottensen, dort wohnte die gesamte Familie des Vaters, war eng. Und vor den Toren der Stadt war gebaut worden, f\u00fcr die Arbeiterfamilien, die Kriegsheimkehrer\u2026 Und so ergab sich die gro\u00dfe Chance. Umzug in ein modernes Haus, in die im Bau befindliche Steenkampsiedlung. Viele Bekannte in einer \u00e4hnlichen Lebenssituation zogen ebenfalls dorthin, man kannte sich also, es war recht famili\u00e4r. F\u00fcr Erikas Familie begann alles um 1920 im Winkel (Rosenwinkel), 1923 sp\u00e4ter kam der Umzug in den R\u00fcsternkamp. 1925 wird dort die Tochter Erika geboren. Und eine Mudder Griebsch, die Hebamme Frau Boysen, die Sand\/Ecke Kluckstra\u00dfe (Wichmannstr.) wohnte, sie half, hier und in der ganzen Siedlung! Im Garten kam ein Anbau dazu, als die Oma ins Haus kam. Sie bekam ein eigenes Zimmer, das war seinerzeit un\u00fcblich. Die H\u00fchner mussten weg. Flie\u00dfendes Wasser f\u00fcr die ganze Familie und ein eigenes Klo: Luxus! Im Winter war es sehr kalt, das mit den Heizungen, das kam erst sehr viel sp\u00e4ter.<br>Was die Steenkamper Zeit betrifft, so erinnert sich der eine oder die andere vielleicht an Erikas Aktivit\u00e4ten in der Heimst\u00e4ttervereinigung. Sie hat es mit den Zahlen und so manche Kasse gepr\u00fcft. Kein Job, um den man sich rei\u00dft, aber wichtig ist er halt, sagt sie heute. Lieber noch erinnert sie sich an&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>die K\u00fcnstler, von denen es so einige gab. Da lebte Am Torbogen einige Jahre lang der Erich Hartmann, kein ganz unbekannter. Er gab um die Ecke, an der VolkshochschuleWest, Kurse in Zeichnen und Malen und war z.B. zuletzt 2010 mit in einer Ausstellung in der Kunsthalle und ab April 2019 im Jenischhaus. Ganz spannend f\u00fcr Steenkamper\/innen ist auch der Scherenschnittk\u00fcnstler Georg Hempel, der Nachbar aus dem Winkel. Man war lange freundschaftlich verbunden. Es gab von ihm Motive zu Ostern oder Weihnachten in unserer Zeitung, z.B. 1968\/69. Man findet seinen Nachlass im Hamburger Museum f\u00fcr Kunst und Gewerbe, wenn man mag. Er war sehr vielseitig und talentiert und arbeitete auch in Messing. Erika tr\u00e4gt zu einem Gespr\u00e4ch einen wundersch\u00f6nen Silberring von seiner Hand. Das Steenkamp-Logo, das wir heute benutzen, geht auf seinen Entwurf zur\u00fcck. 2000 kam noch ein anderer Hempel, ein Rolf, zum Zuge, er malte das Saalbild. Im Rosenwinkel, erinnert sich Erika, wohnte auch Gerd Plantener, ein Mann mit einer sehr gro\u00dfen Liebe zur Inselb\u00fccherei, er wurde \u201eInselpapst\u201c genannt. Bis zu seinem Lebensende sammelte er, 2595 B\u00e4ndchen wurden 1992 versteigert und brachten 67.000 Mark ein. Die erste Kantorin der Melanchthon Gemeinde, Renate B\u00f6\u00df, auch Jahrgang 1925, war eines von 6 hochmusikalischen Kindern einer Nachbarsfamilie aus dem Winkel. Nach dem Umzug hatte man sich aus den Augen verloren. Und traf sich wieder&#8230; bei der Musik. Renate B\u00f6\u00df leitete einen Chor und Erika sang&#8230;&nbsp; was lag n\u00e4her?&nbsp;<br>&nbsp;<br>Die Steenkamperin Erika hat sich die gro\u00dfe Stadt Hamburg richtig erobert. Lange hatte sie keine gute Beziehung zu ihr, denn sie war von ganzem Herzen Altonaerin. Altona wurde ja 1937 unter den Nationalsozialisten Hamburg zugeschlagen. Die Altonaer Stadtgrenze verlief unmittelbar hinter den westlichen G\u00e4rten der Siedlung, dort waren die Grenz-Eichen, Osdorfer Weg\/Am Torbogen und in der Feuerbachstra\u00dfe \u00fcber die Osdorfer r\u00fcber. Viele Altonaer B\u00fcrger\/innen hatten sich die Zusammenlegung nicht gew\u00fcnscht. F\u00fcr Erika zeigte sich der Unterschied der St\u00e4dte in den Stadtwappen: Das Hamburger Wappen zeigte ein geschlossenes Tor, das der Altonaer zeigte ein offenes Tor. So w\u00e4re das mit der Aufgeschlossenheit, sagt sie! 1937 wurden in Folge der Zusammenlegung Stra\u00dfennamen ver\u00e4ndert. Erika erz\u00e4hlt, dass ihre Tante vier Mal unter einer anderen Adresse gewohnt hat, ohne ein einziges Mal umzuziehen: In der Lauenburger Stra\u00dfe zu Anfang, dann in der Ebertallee, im Nationalsozialismus wurde letztere zur Horst-Wessel-Allee, um schlie\u00dflich wieder eine Ebertallee zu werden.<br>Tja, und was die Peking betrifft, so gibt es einen Kalender \u00fcber die Restaurierung der Viermastbark. Und Erika und ich betrachten verz\u00fcckt alte rostige Schiffsteile und sehen 32 windgebauschte Segel und ein stolzes Schiff auf der Elbe schaumgekr\u00f6nten Wogen im glitzernden Sonnenschein.<br>So, bevor das hier eine Sonderausgabe wird, Schluss mit dem Erz\u00e4hlen, obwohl es noch so viele Geschichten g\u00e4be, die kein bisschen verwittert sind&#8230; Vielleicht ein anderes Mal, denn Erika schreibt an ihrer Biografie.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Informationen und Quellen:<\/strong><\/em><br>Stolpersteine: www.stolpersteine-hamburg.de<br>Peking: www.peking-freunde.de<br>Kap Hoorniers: de.wikipedia.org\/wiki\/Kap_Hoornier<br>Salpeter-Route: de.wikipedia.org\/wiki\/Salpeterfahrt<br>Georg Hempel: *28.09.1894 +30. 12.1969\u00a0 https:\/\/schattenriss.jimdo.com<br>Erich Hartmann: *07. 01.1886 +23. 09.1974 https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erich_Hartmann_(Maler)<br>Nachweis Versteigerung Inselb\u00fccherei: HH Abendblatt 11.12.1992, Auktion bei Hauswedell &amp; Nolte<br>\u00c4nderung der Stra\u00dfennamen in der Siedlung: www.steenkamper.de\/index.php\/strassennamen<\/p>\n\n\n\n<p>\u00a0<strong><em>Making of<\/em><\/strong><br>Ich w\u00e4re deutlich freundlicher gewesen am Telefon, im letzten August, als mich eine Frauenstimme fragte, ob ich f\u00fcr den Steenkamper Nr. 1 geschrieben h\u00e4tte. Ja und? Was gibt\u2019s? Das waren so meine Gedanken. Ich musste los, hatte keine Zeit, warum hatte ich blo\u00df abgehoben? Eine halbe Minute sp\u00e4ter war ich mitten in einem interessanten Gespr\u00e4ch. \u201eNa sie haben doch \u00fcber die Stolpersteine geschrieben, ich kannte die Leute noch&#8230;.\u201c Was? Kannte? Du meine G\u00fcte, ist doch ewig her&#8230; Nach einer Minute hatte ich ein Date und eine Adresse&#8230; und war sehr neugierig, auf wen ich treffen w\u00fcrde. Das schien mir total spannend zu sein. Ich habe mich kurz mit Max abgesprochen&#8230; Was meinst du, ist das interessant f\u00fcr den Steenkamper? Ja, mach mal. Seither gab es zig Treffen, hochinteressante Gespr\u00e4che und Debatten. Ich hoffe sehr, dass ich hier alles richtig wiedergebe, wenn nicht, wird Erika mir sicher was erz\u00e4hlen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gertrud Krapp<\/em><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>aus dem Steenkamper1\/2019 Erika, 93 Jahre sind eine verflixt lange Zeit. von Gertrud Krapp Erikas Leben \u00fcberspannt einen Zeitbogen von 1925 bis heute. Von den Goldenen 20ern des letzten Jahrhunderts,&#8230; <\/p>\n<p><a class=\"teaser-more\" href=\"https:\/\/www.steenkamper.de\/index.php\/erika-93-jahre-sind-eine-verflixt-lange-zeit\/\">weiter lesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_tribe_ticket_capacity":"0","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"jetpack_post_was_ever_published":false,"footnotes":"","_tec_slr_enabled":"","_tec_slr_layout":""},"class_list":["post-8158","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/P74Wuo-27A","jetpack_likes_enabled":true,"jetpack-related-posts":[{"id":1025,"url":"https:\/\/www.steenkamper.de\/index.php\/siedlungsgeschichten\/","url_meta":{"origin":8158,"position":0},"title":"Siedlungsgeschichten","author":"Max","date":"04\/01\/2016","format":false,"excerpt":"\u00a0 Im Steenkamper online Rundgang sind die Siedlungsgeschichten mit ihrem Ort des Geschehens verkn\u00fcpft. 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