{"id":1280,"date":"2016-01-13T10:47:03","date_gmt":"2016-01-13T09:47:03","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.steenkamper.de\/?page_id=1280"},"modified":"2016-04-13T15:05:36","modified_gmt":"2016-04-13T13:05:36","slug":"bienensterben","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.steenkamper.de\/index.php\/bienensterben\/","title":{"rendered":"Bienensterben"},"content":{"rendered":"<div class=\"page\" title=\"Page 15\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p><strong>Ein offenes Wort zum Bienensterben und kleine Tipps dagegen<\/strong><br \/>\naus dem Steenkamper Ausgabe 1\/2015 von\u00a0Gesa Lahner<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p><strong>Das Bienensterben ist in aller Munde.<\/strong> Jeder m\u00f6chte etwas dagegen tun. Wenn wir vom Bienensterben h\u00f6ren, denken wir in erster Linie an die hierzulande gehaltene westliche Honigbiene \u201eApis mellifera\u201c. Sie wird von uns Imkern zur Erzeugung von Bienenprodukten (Honig, Wachs, Propolis, Gele Royal) gehalten und gepflegt. Sie ist inzwischen ein domestiziertes Haustier, was \u00fcber Jahrzehnte durch z\u00fcchterische Bearbeitung an unsere hiesigen Bedingungen angepasst wurde. Nur so ist eine angenehme Bienenhaltung \u00fcberhaupt m\u00f6glich. Kein Imker m\u00f6chte in der Stadt Bienen mit einem hohen Verteidigungstrieb halten \u2013 ein solcher schadet unserem Ruf.<\/p>\n<p>Die hierzulande gehaltene Honigbiene steht allerdings lediglich stellvertretend f\u00fcr \u00fcber 550 nachgewiesene Wildbienenarten. Davon sind 39 Arten mittlerweile ausgestorben und \u00fcber 300 Arten stehen inzwischen auf der Roten Liste. Auch der Bestand von Singv\u00f6geln geht in einigen Landstrichen zur\u00fcck, weil ihnen aufgrund des Bienensterbens die Nahrungsgrundlage fehlt. Sicher wird auch das wiederum Folgen auf die Arten haben, die in der Nahrungskette den Singv\u00f6geln folgen.<\/p>\n<p>Das Bienensterben werden wir nicht mit ausschlie\u00dflich domestizierten Honigbienenv\u00f6lker aufhalten oder ausgleichen k\u00f6nnen. Auch n\u00fctzt es auf lange Sicht kaum, die Bienen vom Land in die St\u00e4dte zu holen. Die Bienenarten leben untereinander und mit anderen Arten in einer Symbiose zusammen. Jede hat seine Aufgaben und Spezialgebiete und nur in ihrer Gesamtheit leisten sie ihren unsch\u00e4tzbaren Beitrag zum Erhalt der Natur und auch der Best\u00e4ubung unserer Lebensmittelpflanzen. Als Beispiel sei die Best\u00e4ubung eines Apfelbaumes genannt: Einige Bienenarten haben sich darauf spezialisiert, in den oberen Bereichen der B\u00e4ume Nektar zu sammeln und damit eine Best\u00e4ubung zu absolvieren. Andere Arten fliegen bevorzugt den mittleren Bereich eines Apfelbaumes an und wieder andere Arten eher den unteren Bereich. Oft unterscheiden sich die Bienen in ihren R\u00fcssell\u00e4ngen, so dass die Effektivit\u00e4t der Best\u00e4ubung unterschiedlich ist und die Bienen bevorzugt ihrer R\u00fcssell\u00e4nge entsprechende Pflanzenarten anfliegen. Die Arten sind spezialisiert. Das Besondere an den durch den Imker gehaltenen Honigbienen liegt in ihrer Bl\u00fctenstetigkeit. Wenn die Bienen morgens eine Pflanzenart anfliegen, um dort Nektar und Pollen zu sammeln und die Pflanze dadurch zu best\u00e4uben, melden die Biene ihrem Volk bei ihrer R\u00fcckkehr den \u201etollen Fund \u2013 die tolle Quelle\u201c und es kommen mehr und mehr Bienen aus ihrem Volk, um dort zu sammeln und zu best\u00e4uben. Sie bleiben ihrer Tracht treu. Das macht die Honigbiene so effektiv f\u00fcr die Best\u00e4ubung. Andere Arten fliegen mal hier und mal dort hin, so dass man nicht wei\u00df, ob der Pollen auch den richtigen Partner erwischt und eine Best\u00e4ubung erfolgen kann.<br \/>\nWas noch besonders ist an den Honigbienen? Sie werden durch den Imker\u00a0gepflegt. Im Zeitalter der Varroamilbe ist die Pflege eines Bienenvolkes aufwendig. Ich als Imkerin merke sofort, wenn mein Kasten leer ist. Ich merke, wenn meine Bienen immer weniger werden, weil sie einen Vergiftungsschaden erlitten haben. Ich merke, wenn es meinen Bienen schlecht geht, weil sie hungern, nachdem die gro\u00dfen Monokulturen verbl\u00fcht sind oder nur noch Maisw\u00fcste steht. Nat\u00fcrlich ist Plastik Mist \u2013 wir Imker stehen jedoch Biokraftstoff und Produkten aus Maisst\u00e4rke (T\u00fcten, Becher, Schalen etc.) kritisch gegen\u00fcber. Tote wildlebende Insektenv\u00f6lker bemerkt man aufgrund ihrer Gr\u00f6\u00dfe nicht sofort. Bei gr\u00f6\u00dferen Tieren wie Rehen w\u00e4re der Tod einer ganzen Herde sicher auff\u00e4lliger&#8230;<br \/>\nDiese Dinge k\u00f6nnen wir nur durch Forderungen an unsere Politik und durch unser konsequentes Kaufverhalten beeinflussen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 16\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Als Tipp: die j\u00e4hrliche Demo im Januar, Info unter www.wir-haben-es-satt.de .<\/p>\n<p>Die Stadtflucht der Wildbiene kann jeder f\u00fcr sich in seinem eigenen Garten unterst\u00fctzen. Daf\u00fcr ist es nicht zwingend notwendig, selber mit dem wissens- und zeitintensiven Imkern anzufangen. \u00dcber jede\/n Interessierte\/n, der ernsthaft und solide in diesen faszinierenden Bereich eintauchen m\u00f6chte, freuen wir uns nat\u00fcrlich sehr.<\/p>\n<p><strong>Wie k\u00f6nnen wir alle helfen, g\u00fcnstige Bedingungen f\u00fcr Insekten zu schaffen?<\/strong><br \/>\nGebt den Wildbienen und auch anderen Hautfl\u00fcglern eine Lebensgrundlage in Euren G\u00e4rten. Wir hier in der Siedlung haben den Luxus eines St\u00fccks gr\u00fcner Idylle in einer gro\u00dfen Stadt wie Hamburg. Die Insekten ben\u00f6tigen einen Ort zum Wohnen und einen reich gedeckten Tisch. Die Arten haben jedoch verschiedene Wohnbed\u00fcrfnisse.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"column\">\n<p>Einige lieben Lehm: Lehm in einen Pflanzkasten gut festdr\u00fccken, ihn nach der Trocknung mit senkrecht an einer trockenen sonnigen Stelle platzieren, 5-8 cm tiefe L\u00f6cher hineinbohren, fertig.<\/p>\n<p>Andere m\u00f6gen Sand: an einer trockenen Stelle (z.B. Dach\u00fcberstand) die Erde etwa 50-100 cm tief ausheben und die Grube mit Sand oder lehmigem Sand auff\u00fcllen. Die Stelle Vegetationsfrei halten. Auch gro\u00dfe Blument\u00f6pfe mit dem o.g. Material aufzuf\u00fcllen erf\u00fcllt ihren Zweck.<\/p>\n<p>Oder: Trockene abgestorbene St\u00e4ngel von K\u00f6nigskerzen oder Stockrosen im Herbst nicht entfernen, sondern lediglich anschneiden und sich selber \u00fcberlassen. Einige Arten sind darauf spezialisiert, in den hohlen St\u00e4ngeln zu leben. Auch mit dicken Brombeerranken geht das gut. Totholzbewohner leben gerne in Harth\u00f6lzern wie Eiche, Buche, Ahorn, Esche oder Obstholz \u2013 ungern in Nadelh\u00f6lzern aufgrund ihres Harzgehaltes, welches die G\u00e4nge verklebt. L\u00f6cher von 1-10 mm Durchmesser quer zu den Jahresringen (also in die Oberfl\u00e4che\/Rindenfl\u00e4che des Stammes und nicht in die Schnittfl\u00e4che) bohren, die Bohrl\u00f6cher unbedingt mit Schleifpapier glatt schmirgeln, dann werden sie besser angenommen. Die L\u00f6cher sollten nicht zu kurz sein und am hinteren Ende nicht offen. Auch d\u00fcrfen durch zu eng gesetzte Bohrvorg\u00e4nge keine Risse in den G\u00e4ngen entstehen.<\/p>\n<p>Bienen, die sich ihre L\u00f6cher gerne in morsches Holz nagen, kann man\u00a0Ast- oder Stammschnitte von Laubb\u00e4umen an einer m\u00f6glichst trockenen und sonnigen Stelle anbieten, in dem man das Holz aufschichtet und sich selbst \u00fcberl\u00e4sst.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 17\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Zuletzt <strong>pflanzt viele Bl\u00fchpflanzen.<\/strong><\/p>\n<p>In einer Standard-\u201eKirschlorbeer- un- d-Chinawacholdergartenw\u00fcste\u201c finden die Bienen einfach nichts zu fressen. Auf <strong>giftige Spritzmittel<\/strong> sollte auch aus Liebe zur eigenen Gesundheit <strong>verzichtet <\/strong>werden.<\/p>\n<p>Auch m\u00f6chte ich auf die faszinierende Lebensweise anderer Hautfl\u00fcgler, wie Hummeln, Wespen, Hornissen und Ameisen eingehen. Auch sie sind sehr n\u00fctzliche und in der Symbiose mit anderen Arten wichtige und sch\u00fctzenswerte Lebewesen, die es nicht nur aufgrund ihrer vielf\u00e4ltigen Best\u00e4ubungsleistung, zu unterst\u00fctzen gilt. Hummelk\u00f6niginnen, Hornissenk\u00f6niginnen und Wespenk\u00f6niginnen \u00fcberwintern in der Natur alleine. Diese Hautfl\u00fcgler bewohnen ihr Nest nur ein Jahr lang. Bis auf die K\u00f6niginnen stirbt der Rest des Volkes im Sp\u00e4tsommer (September\/Oktober) ab. Im Fr\u00fchling (April\/Mai \u2013 nach warmen Wintern auch fr\u00fcher) suchen die K\u00f6niginnen sich einen geeigneten Platz, um ein neues Nest f\u00fcr ihre Nachkommen (dem sp\u00e4teren Volk) aufzubauen. Wenn Ihr also im Fr\u00fchjahr eine Hummel oder eine Wespe seht \u2013 so kann das nur eine K\u00f6nigin auf Wohnungssuche sein. Wir sollten sie dabei nicht st\u00f6ren und ihnen Nistm\u00f6glichkeiten zur Verf\u00fcgung stellen und sie so erhalten und unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Uns Imker unterst\u00fctzen die Wespen und Hornissen in der nat\u00fcrlichen Auslese. Sie fressen die alten und schwachen Bienen, die au\u00dferhalb des Bienenstockes ihren Au\u00dfendienst schieben m\u00fcssen. Die Bienenv\u00f6lker w\u00fcrden keine jungen und gesunden Bienen der Gefahr des Au\u00dfendienstes aussetzten. Sie ben\u00f6tigen die Jungbienen zur Brutpflege. Die Honigbiene hat als Sammlerin ihre letzte Bef\u00f6rderungsstufe in ihrem Leben erreicht. Hornissen sind nachtaktive Tiere und Flugj\u00e4ger. Angst muss man nicht vor ihnen haben \u2013 in der Regel sind sie sehr sanftm\u00fctig. Sie haben einen abwechslungsreichen Speiseplan, zu denen auch Wachsmotten, Nachtfalter und andere Mottenarten geh\u00f6ren. Wespen und Hornissen helfen, das nat\u00fcrliche Gleichgewicht zu erhalten. Die ersten Waldimker auf der Erde waren \u00fcbrigens die Ameisen. Auch sie geh\u00f6ren zu den Hautfl\u00fcglern. So gesehen kopieren wir Imker sie. Die Waldameisen pflegen die Honigtauerzeuger wie Blattl\u00e4use, Lachniden und Schildl\u00e4use im Winter. Sie stellen ihre Speisekammer dar. Sie sch\u00fctzen ihre Futterquelle, indem sie ihre Nester besch\u00fctzen und pflegen \u2013 so wie wir Imker unsere Honigbienen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"column\">\n<p>Ich hoffe, ich konnte deutlich machen, wie wichtig der Erhalt und der Schutz anderer Hautfl\u00fcgler f\u00fcr die Kreisl\u00e4ufe der Natur und auch f\u00fcr die Imkerei ist. Die anderen Hautfl\u00fcgler stellen nicht nur f\u00fcr unsere Biene eine Gesundheitspolizei dar. Jede Art ist f\u00fcr sich \u00e4u\u00dferst spannend in ihrer Lebensweise. Jeder, der ihre wahnsinnig faszinierenden Baukonstruktionen bereits bewundern durfte, wei\u00df um ihre Einzigartigkeit. Sie sind eine Ingenieursleistung.<br \/>\nAm Ende profitieren wir alle davon, unseren kleinen bewussten Beitrag zum verantwortungsvollen Umgang mit diesen Lebewesen geleistet zu haben. Oft reichen bereits kleine Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 18\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Ich hoffe, mein Beitrag ist anregend und aufkl\u00e4rend f\u00fcr Euch. Keines Falls ist er als erhobener moralischer Fingerzeit zu verstehen.<\/p>\n<p>Zu guter Letzt und weil die Frage immer wieder auftaucht: in einem Wohngebiet ist es gestattet bis zu 6 Bienenv\u00f6lker in seinem Garten zu halten. Bienenhaltung muss wie andere Nutztierhaltung auch bei der Veterin\u00e4rbeh\u00f6rde angemeldet werden. In unserer Siedlung gibt es aktuell \u00fcber 10 Imker \u2013 wer h\u00e4tte das gedacht? Sollte sich ein Bienenschwarm im Sommer in Eurem Garten niederlassen, ruft mich gerne an:\u00a0Tel: 53027643. Ich hole ihn ab oder\u00a0lasse ihn abholen. Alleine wird er \u00fcber Kurz oder Lang der Varroamilbe zum Opfer fallen. Ein Bienenschwarm ist ein beeindruckendes Naturschauspiel. Habt keine Angst. Bienenschw\u00e4rme sind in der Regel sehr sanftm\u00fctig \u2013 sie haben mit sich selbst zu tun und interessieren sich nicht f\u00fcr uns Menschen. Wenn Ihr Euch traut und uns helfen wollt, den Schwarm an Ort und Stelle zu halten bis wir da sind, best\u00e4ubt ihn mit einer Blumenspritze sanft mit Wasser. Das hindert den Schwarm am Weiterfliegen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"column\">\n<p>Herzlichst Gr\u00fc\u00dft Eure Nachbarin aus dem Hochfeld,<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.ivhh.de\" target=\"_blank\">Imkerverband Hamburg e.V.<\/a> 1.Vorsitzende<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Gesa Lahner<\/p>\n<\/div>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"1281\" data-permalink=\"https:\/\/www.steenkamper.de\/index.php\/bienensterben\/bienen\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.steenkamper.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bienen.jpg?fit=636%2C422&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"636,422\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Bienen\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.steenkamper.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bienen.jpg?fit=636%2C422&amp;ssl=1\" class=\"alignnone wp-image-1281 size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/wp.steenkamper.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bienen.jpg?resize=636%2C422\" alt=\"Bienen\" width=\"636\" height=\"422\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.steenkamper.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bienen.jpg?w=636&amp;ssl=1 636w, https:\/\/i0.wp.com\/www.steenkamper.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bienen.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.steenkamper.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bienen.jpg?resize=500%2C332&amp;ssl=1 500w, https:\/\/i0.wp.com\/www.steenkamper.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bienen.jpg?resize=450%2C299&amp;ssl=1 450w\" sizes=\"(max-width: 636px) 100vw, 636px\" \/><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein offenes Wort zum Bienensterben und kleine Tipps dagegen aus dem Steenkamper Ausgabe 1\/2015 von\u00a0Gesa Lahner Das Bienensterben ist in aller Munde. 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