{"id":11468,"date":"2020-08-29T17:47:54","date_gmt":"2020-08-29T15:47:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steenkamper.de\/?page_id=11468"},"modified":"2020-08-30T08:43:21","modified_gmt":"2020-08-30T06:43:21","slug":"erich-hartmann-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.steenkamper.de\/index.php\/erich-hartmann-2\/","title":{"rendered":"Erich Hartmann"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Erich Hartmann 1886-1974<br>Ein K\u00fcnstler in Steenkamp (1922-1974)<\/strong><br><em>von Elfriede Ziegler<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcbersicht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"\"><tbody><tr><td><strong>1886 7.1.<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">geboren in Elberfeld (heute Wuppertal-Elberfeld), Vater hat Kunst- und Buchhandlung<\/td><\/tr><tr><td><strong>1903-1908<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Kunststudium in D\u00fcsseldorf und M\u00fcnchen, er malt impressionistisch <\/td><\/tr><tr><td><strong>1908-1909 und 1912-1913<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Paris-Aufenthalte. Picasso, Matisse interessieren ihn, er will sich dem Kubismus zuwenden<\/td><\/tr><tr><td><strong>1914-1918<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Soldat in Frankreich, 1918 verwundet, in Altona im Lazarett<\/td><\/tr><tr><td><strong>1917<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Heirat mit Ida Jenichen aus Flottbek<\/td><\/tr><tr><td><strong>1919<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">gr\u00fcndet mit die \u201e<strong>Hamburger Sezession<\/strong>\u201c: Moderne junge K\u00fcnstler der neuen Kunst, die vom Kubismus und Expressionismus inspiriert sind. Auch Hartmann nun expressionistisch.<\/td><\/tr><tr><td><strong>1922<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Einzug in Steenkamp, Drosselweg 8 (heute: Am Torbogen). Ida und er ern\u00e4hren sich aus dem eigenen Garten<\/td><\/tr><tr><td><strong>1923<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">beginnt er (mit 4 Abenden die Woche) Malkurse in seinem Haus<strong>. <\/strong>Er unterrichtet auch an der Hamburger Malschule Gerda Koppel<\/td><\/tr><tr><td><strong>1926<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">\u00d6ffentliche Auftr\u00e4ge, Wandbilder in Turnhallen, durch Fritz Schumacher, (die von den Nazis sp\u00e4ter zerst\u00f6rt werden )<\/td><\/tr><tr><td><strong>1933 M\u00e4rz<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Die Nationalsozialisten schlie\u00dfen die Ausstellung der Sezession, deren moderne Formen als \u201eentartet\u201c verfemt werden. Sezession l\u00f6st sich auf<\/td><\/tr><tr><td><strong>1933-1945<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Hartmann versucht, gem\u00e4\u00dfigte Bilder, also Landschaften, Boote etc. in nicht zu modernem Stil auszustellen und zu verkaufen. 1938 erh\u00e4lt er sogar einen Wandbild-Auftrag f\u00fcr Kaserne Bergedorf, wo er sehr konventionelle Landschaften an die W\u00e4nde malt. F\u00fcr sich arbeitet er weiter in modernem Sezessionsstil<\/td><\/tr><tr><td><strong>1944\/45<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">als Technischer Zeichner (Kriegsschiffe )&nbsp; und im \u201eKulturluftschutz\u201c (Sicherung von Kunstwerken) t\u00e4tig<\/td><\/tr><tr><td><strong>1946<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">ab 1.1.kann er an der Landeskunstschule Lerchenfeld lehren, bis 30.9.1952. Eine Rente bekommt er nicht, aber noch Lehrauftr\u00e4ge bis 1957<\/td><\/tr><tr><td><strong>1956<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\"><strong>Edwin-Scharff-Preis <\/strong>der Stadt Hamburg. \u00d6ffentliche Auftr\u00e4ge f\u00fcr Wandbilder in Schulen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>1968<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Seine Frau Ida stirbt. Er malt \u201eOrpheus und Eurydike\u201c. Freunde versuchen, ihn aus seiner Depression zu holen<\/td><\/tr><tr><td><strong>1974 23.9.<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Hartmann stirbt mit 88 Jahren nach einem Schlaganfall auf Sylt, auf einer Reise<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Erich Hartmann \u2013 ein K\u00fcnstler der Hamburger Sezession in Steenkamp<\/strong><br>Um 1920 \u2013 ein gro\u00dfer Umbruch, ein neuer Anfang, nicht nur in Steenkamp, sondern auch die jungen K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler in Hamburg schlie\u00dfen sich zusammen: \u201eDie Hamburger Sezession\u201c wird gegr\u00fcndet, nimmt das Wort auf: \u201eSezession\u201c, mit dem schon einige moderne Kunstgruppen in anderen St\u00e4dten ausdr\u00fccken wollten, dass sie sich vom Althergebrachten absetzen.<br>Zu ihnen geh\u00f6rt Erich Hartmann, 1876 in Elberfeld geboren.<br>1922 zieht der K\u00fcnstler in sein kleines Haus, von der SAGA gemietet, am Drosselweg, Ecke Grenzstieg (heute: Am Torbogen\/Veit-Sto\u00df-Weg ).<br>Er ist verletzt aus dem Weltkrieg zur\u00fcckgekommen, und zieht nun zu seiner jungen Frau Ida Jenichen, erst einmal zu ihrer Familie in die Baron-Voght-Stra\u00dfe. 1917 haben sie geheiratet. 1913 hat sie ihn noch als seine Verlobte in Paris besucht, wo er sich sehr inspiriert f\u00fchlte von der franz\u00f6sischen Kunst, Kontakte zu den K\u00fcnstlern gefunden hatte. Dann muss er in den furchtbaren Krieg ziehen, pl\u00f6tzlich werden im August 1914 Feinde aus den Freunden. Es erinnert mich sehr an das Schicksal meiner Gro\u00dfeltern Truelsen, die im August 1914 (als Verlobte) in Frankreich waren, und als ein Museumsw\u00e4rter ruft : \u201eLa guerre est d\u00e9clar\u00e9e!\u201c (= Der Krieg ist erkl\u00e4rt) Hals \u00fcber Kopf abreisen m\u00fcssen, und mein Gro\u00dfvater an die Front muss.<br>Hartmanns Anf\u00e4nge bei seinem Studium in M\u00fcnchen liegen im Impressionismus. Sein Lehrer Gr\u00f6ber war ein Verehrer von Leibl (s. \u201eDrei Frauen in der Kirche\u201c in der Hamburger Kunsthalle ) und Tr\u00fcbner, einem deutschen Impressionist, dessen Malweise Hartmann eine Zeit lang aufnimmt, mit gr\u00f6\u00dferen, festeren Flecken malend, statt der feinen Tupfen der franz\u00f6sischen Impressionisten.<br>Aber nach dem Krieg wird sein Stil anders, er begeistert sich f\u00fcr Schmidt-Rottluff. Der neue Expressionismus wird nun f\u00fcr ihn und fast alle in der Sezession zur neuen Ausrichtung. Die K\u00f6rperformen werden zackiger, vereinfachter. Die \u201e richtigen\u201c Proportionen werden dem Gestaltungswillen des K\u00fcnstlers untergeordnet. Die Farben werden leuchtend, die r\u00e4umliche Darstellung wird unrealistisch, frei gestaltete Fl\u00e4chen, mit den \u201everzerrten\u201c Figuren. Was dann ab 1933 dazu f\u00fchrt, dass besonders die Expressionisten von den Nazis als \u201eEntartete Kunst\u201c verfemt werden.<br>Um 1925 werden die Bilder von Hartmann ruhiger, die aufgeregte expressionistische Spannung nimmt ab, daf\u00fcr kommen gro\u00dfe feste Formen, vereinfachte Figuren auf, aber in nat\u00fcrlichen Proportionen, wie das P\u00e4rchen mit Fahrrad am R\u00fcsternkamp, wo wir Steenkamp wiedererkennen k\u00f6nnen. Er n\u00e4hert sich dem Stil der \u201eNeuen Sachlichkeit\u201c an. Auf einem Bild ist auch der Garten mit dem noch heute dort stehenden Schuppen- H\u00e4uschen gut zu erkennen. Und er stellt seine Frau Ida vor dem Haus im Garten dar.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Kind wurde mir das Atelierfenster im Dach im Veit-Sto\u00df-Weg gezeigt: Da wohnt ein Maler. Und Oma hat bei ihm Malunterricht gehabt! Vor dem 2. Weltkrieg. Beim Gro\u00dfreinemachen im Fr\u00fchjahr und Herbst wurden im Quickborn 1 dann auch immer die Schr\u00e4nke ausger\u00e4umt, und ich bestaunte einige echte \u00d6lgem\u00e4lde meiner Oma, auf Leinwand, die dann aber wieder unten in den Schrank wanderten. Heute habe ich ein kleines Blumenstillleben von ihr hier in meinem Arbeitszimmer h\u00e4ngen. Es ist ein gem\u00e4\u00dfigter Impressionismus, ich vermute, Hartmann wollte die b\u00fcrgerlichen Damen wohl nicht mit dem wilden Expressionismus konfrontieren und griff auf seine Zeit als Impressionist zur\u00fcck.<br>Er malt dann selbst ab 1930 im \u201eSezessionsstil\u201c (wie seine Freunde Kluth, Bargheer , Willem Grimm, Karl Ballmer) , in dem die Formen sehr gerundet und flie\u00dfend erscheinen (angeregt durch den Norweger Edvard Munch). Es wird stark vereinfacht, aber Landschaften und Figuren bleiben angedeutet erkennbar. Typisch sind auch die andersfarbig locker um Fl\u00e4chen spielenden Konturlinien.<br>Dieser spezielle Stil der Hamburger Gruppe hatte sich gerade herausgebildet, als 1933 die Aufl\u00f6sung der Vereinigung von den Mitgliedern selber beschlossen wird, weil man die j\u00fcdischen Mitglieder nicht ausschlie\u00dfen wollte, wie von den Nazis gefordert. Danach kann die Sezession auch keine Ausstellungen mehr machen. Hartmann kommt in eine sehr schlechte wirtschaftliche Lage, ein Briefentwurf an die SAGA ist erhalten, wo er von einem schon erhaltenen Mietnachlass von 12,- RM spricht, er aber auch die 63,90 RM nicht tragen kann, und um Erm\u00e4\u00dfigung auf 45-50 RM bittet. Er weist darauf hin, dass er immerhin 11,5 Jahre nie die Miete schuldig geblieben ist. (1 RM = 4 EU)<br>Bis sie als Juden ins Exil gehen m\u00fcssen, besuchen ihn der Maler Kurt L\u00f6wengard und die Malerin Gretchen Wohlwill, beide auch in der Sezession, gerne in Steenkamp. 1937 werden sechs Bilder von ihm aus der Hamburger Kunsthalle entfernt, zusammen mit vielen anderen Bildern, die jetzt als \u201eentartet\u201c diffamiert werden. Alle progressiven Museumsleute (G. Pauli \u2013 Kunsthalle, Sauerlandt \u2013 Museum f\u00fcr Kunst und Gewerbe, Hildebrand Gurlitt vom Kunstverein, Fritz Schumacher, der Stadtbaurat ) waren gleich 1933 entlassen worden.<br>Die wenigen \u00f6ffentlichen Auftr\u00e4ge, die er 1938 noch bekommt, versucht er mit sehr konventionellen Darstellungen zu erledigen, um keinen Ansto\u00df zu erregen (Kasernen Bergedorf und Finkenwerder). Weil er im 1.Weltkrieg verwundet worden war, wird er nicht mehr eingezogen, muss aber als Technischer Zeichner (Firma Puschmann, Kriegsschiffe) und im \u201eKulturluftschutz\u201c helfen, die Kunstwerke der Hamburger Museen zu sichern.<br>Nachdem der Krieg 1945 zu Ende ist, gibt es an der Landeskunstschule (sp\u00e4ter Hochschule f\u00fcr Bildende K\u00fcnste) am Lerchenfeld einen gro\u00dfen Neuanfang f\u00fcr die K\u00fcnstler der Sezession:<br>Ahlers-Hestermann wird Direktor, Hartmann, Kluth, Willem Grimm werden Professoren. Mit 60 Jahren hat Hartmann also nun endlich eine feste Stellung, aber muss sich mit Antr\u00e4gen bem\u00fchen, bis zum 30.9.1952 im Amt bleiben zu d\u00fcrfen, und er erh\u00e4lt keine Rente, aber Lehrauftr\u00e4ge bis 1957. Und er erh\u00e4lt mehrfach Auftr\u00e4ge f\u00fcr Wandbilder in Hamburger Schulen, wo er nun endlich wieder seinen pers\u00f6nlichen modernen Stil anwenden kann, den er bei den Nazis unterdr\u00fccken musste. 1956 erh\u00e4lt er zusammen mit dem Bildhauer Ruwoldt den h\u00f6chsten Hamburger Kunstpreis, den Edwin-Scharff-Preis.<br>1968 stirbt seine Frau Ida und er versucht, diesen Schicksalsschlag mit Bildern von \u201eOrpheus und Eurydike\u201c zu verarbeiten \u2013 da geht es ja auch um die Liebe zu einer Frau im Jenseits. Seine Sch\u00fclerin Gabriele Schweitzer-Daube (aus Hochkamp) k\u00fcmmert sich um ihn, in ihrem Haus in Kampen war er schon fr\u00fcher viel mit Ida, und dort stirbt er auch 1974.<br>Wenn man ihn mit unserem anderen Steenkamper K\u00fcnstler vergleicht \u2013 Georg Hempel \u2013 so ist schon die Ausgangslage ganz anders: Hempel kam aus \u00e4rmlichsten Verh\u00e4ltnissen, war Autodidakt. Bei Hartmann ist der Vater ein Kunst- und Buchh\u00e4ndler, der ihn mit Kunst und B\u00fcchern von Jugend an vertraut macht und sein Kunststudium bis 1908 auch finanziell unterst\u00fctzt. W\u00e4hrend Georg Hempel in seinem Winkel (Rosenwinkel) bleibt, findet Hartmann Mitstreiter in der Sezession, und machte auch sehr viele Bildungsreisen in ganz Europa, um Kunstwerke kennenzulernen. Er findet Kontakt zu den neuesten Kunststr\u00f6mungen seiner Zeit. Einige seiner Bilder h\u00e4ngen heute in den Hamburger Museen. Seinen schriftlichen Nachlass hat die Kunsthistorikerin Maike Bruhns in ihr ARCHIV F\u00dcR VERFOLGTE KUNST (AVK ) im Warburg-Haus gegeben.<br>Im Jenischpark widmet sich seit einigen Jahren ein kleines Museum dem Maler Eduard Bargheer, hier kann man den typischen Sezessionsstil sehen. Durch den Einbruch der Nazi-Zeit sind diese K\u00fcnstler und K\u00fcnstlerinnen nicht so bekannt geworden, wie sie es wohl verdient h\u00e4tten.<br>100 Jahre Steenkamp und 100 Jahre Sezession Hamburg fallen fast zusammen \u2013 ein guter Anlass, an Erich Hartmann zu erinnern.<br><\/p>\n\n\n\n<p><em>Elfriede Ziegler, im August 2020<br>Elfriede Ziegler ist pensionierte Kunstlehrerin und ist Am Quickborn 1 in der Steenkampsiedlung aufgewachsen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><em>Quellen:<br>Dissertation Stefanie Kristina Werner zu Erich Hartmann, Hamburg 2009<br>Zu finden im Internet unter <a href=\"https:\/\/ediss.sub.uni-hamburg.de\/volltexte\/2011\/5355\/index.html\">https:\/\/ediss.sub.uni-hamburg.de\/volltexte\/2011\/5355\/index.html<\/a> Bilder sind dort zu sehen unter \u201eKatalog\u201c \u2013 im Werkverzeichnis findet man auch Bilder mit Steenkamp-Bezug, z.B. Gem\u00e4lde mit den Nummern 77, 80, 81, 137 und bei den Papierarbeiten \u201eDrosselweg 1922\u201c.<br>Der Neue Rump, Lexikon der Bildenden K\u00fcnstler Hamburgs, Altonas und der n\u00e4heren Umgebung, 2005<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erich Hartmann 1886-1974Ein K\u00fcnstler in Steenkamp (1922-1974)von Elfriede Ziegler \u00dcbersicht 1886 7.1. geboren in Elberfeld (heute Wuppertal-Elberfeld), Vater hat Kunst- und Buchhandlung 1903-1908 Kunststudium in D\u00fcsseldorf und M\u00fcnchen, er malt&#8230; <\/p>\n<p><a class=\"teaser-more\" href=\"https:\/\/www.steenkamper.de\/index.php\/erich-hartmann-2\/\">weiter lesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_tribe_ticket_capacity":"0","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"jetpack_post_was_ever_published":false,"footnotes":"","_tec_slr_enabled":"","_tec_slr_layout":""},"class_list":["post-11468","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/P74Wuo-2YY","jetpack_likes_enabled":true,"jetpack-related-posts":[{"id":9440,"url":"https:\/\/www.steenkamper.de\/index.php\/erich-hartmann\/","url_meta":{"origin":11468,"position":0},"title":"Erich Hartmann","author":"Max","date":"02\/12\/2019","format":false,"excerpt":"Erich Hartmann, Steenkamper K\u00fcnstler der Hamburgischen Sezession Elberfeld \u2013 D\u00fcsseldorf \u2013 M\u00fcnchen \u2013 Paris \u2013 Altona \u2013 Steenkampsiedlung: Dieser Lebensweg f\u00fchrte den K\u00fcnstler Erich Hartmann (geb. 7.01.1886) mit seiner Frau Ida, geborene Jenichen, im August 1922 in das Haus Drosselweg 8\/Grenzstieg (jetzt Torbogen\/Ecke Veit-Sto\u00df-Weg) in die Steenkamp-Siedlung.\u00a0Erich Hartmann geh\u00f6rte zu\u2026","rel":"","context":"\u00c4hnlicher Beitrag","block_context":{"text":"\u00c4hnlicher Beitrag","link":""},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":14065,"url":"https:\/\/www.steenkamper.de\/index.php\/strassenschilder\/","url_meta":{"origin":11468,"position":1},"title":"Stra\u00dfenschilder","author":"Max","date":"07\/01\/2021","format":false,"excerpt":"Eine der wenigen Aktionen zum 100j\u00e4hrigen Bestehen der Steenkampsiedlung, die trotz Corona im Jubil\u00e4ums-Jahr stattgefunden haben, ist die Stra\u00dfenschilderaktion, die an einige Steenkamper*innen erinnert. 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Es ist ein bunter Blumenstrau\u00df mit Blick auf die sozialen, kulturellen und geschichtlichen Geschehnisse und die Ver\u00e4nderungen in der Steenkampsiedlung\u2026","rel":"","context":"\u00c4hnlicher Beitrag","block_context":{"text":"\u00c4hnlicher Beitrag","link":""},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.steenkamper.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/100JahreBanner-KL.jpg?fit=800%2C320&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.steenkamper.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/100JahreBanner-KL.jpg?fit=800%2C320&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.steenkamper.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/100JahreBanner-KL.jpg?fit=800%2C320&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.steenkamper.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/100JahreBanner-KL.jpg?fit=800%2C320&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]}],"ticketed":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steenkamper.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/11468","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steenkamper.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steenkamper.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steenkamper.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steenkamper.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11468"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.steenkamper.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/11468\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11489,"href":"https:\/\/www.steenkamper.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/11468\/revisions\/11489"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steenkamper.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11468"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}